Rahel (19):

Ich ließ mich nicht unterkriegen

Seit ich meine kleine Tochter Ana-Maria-Joline habe, ist mein Leben voller Freude und ich habe kaum Kummer.

Ich war gerade 17, meine Familie riet mir zur Abtreibung doch ich ließ mich nicht unterkriegen. Es lebt doch, dachte ich, warum sollte es dann sterben?

Meine Familie sagte mir: „Entweder wir oder das Baby.“ Ich entschied mich für Ana-Maria-Joline. Es war eine Entscheidung gegen meine Familie, aber das war mir in diesem Moment egal. Ich hatte meinen Freund, meine Freunde und meine Schulkollegen.

Dann, der 15. 8. 2004: Ana-Maria-Joline kam auf die Welt, ohne Komplikationen. Es war eine Traumgeburt. Ich dachte mir: Wow, was bin ich froh endlich meine Tochter im Arm zu halten, was für ein Gefühl!

Keine neun Stunden später stand meine ganze Familie da. Mein Freund hatte ihnen gesagt, dass sie Oma und Opa, Tante und Onkel waren. Meine drei Schwestern freuten sich richtig …  und meine zwei Brüder … sie waren so froh! … es war eine gute endscheidung, dass ich mein Baby bekommen habe!

Ich rate euch, macht nie eine Abtreibung, denn es wird wieder alles gut! Wenn ich jetzt Ana-Maria-Joline in die Augen schaue sehe ich ein glückliches Kind, das eigentlich nicht existieren würde, wenn ich mich anders entschieden hätte. Nun kann sie laufen, sprechen und alles, was Gott ihr gegeben hat. Ich bin so dankbar!

 

Rahel

 

Quelle: www.meinbaby.info


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